Dr. med. Martin Grabe

Kurzvita

  • 1959 Geboren in Leer/Ostfriesland, evangelisch-freikirchlich, verheiratet, vier Kinder
  • ab 1977 Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover.
  • 1985 Promotion über das Krankheitserleben von Tumorpatienten
  • 1987 – 1992 Weiterbildung in Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie im Krankenhaus Itzehoe
  • 1992 Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie (heute: Psychiatrie und Psychotherapie)
  • 1993 Beginn der Tätigkeit an der Klinik Hohe Mark, Oberursel
  • 1996 Anerkennung als Facharzt für Psychotherapeutische Medizin (heute: Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)
  • 1998 Ernennung zum Chefarzt der Psychotherapeutischen Abteilung der Klinik Hohe Mark (jetzige Tätigkeit)
  • 1999 Zertifikat „Ärztliches Qualitätsmanagement“ der Ärztekammer Hessen und Anerkennung als Assessor der European Foundation for Quality Management (E. F. Q. M.)
  • 2000 Weiterbildungsermächtigung für die Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ durch die Ärztekammer Hessen 
  • seit 2004 Lehrauftrag im Rahmes des Masterstudienganges „Praktische Theologie“ des TS-Institutes Neuendettelsau in Zusammenarbeit mit der University of South Africa (UNISA)
  • seit 2008 Lehrauftrag im Masterstudiengang „Praktische Theologie“ des Theologischen Seminars Adelshofen in Zusammenarbeit mit der University of South Africa
  • 2008 Mitarbeit im Beirat des „Marburger Instituts für Religion und Psychotherapie“ und Lehrauftrag im Rahmen des entsprechenden Masterstudienganges

Ehrenämter

  • Vorsitz der Akademie für Psychotherapie und Seelsorge (APS)
  • Vorsitz des Kuratoriums der Stiftung Therapeutische Seelsorge (TS), Neuendettelsau
  • Mitglied des Kuratoriums der Stiftung „Christen helfen“, Frankfurt
  • Mitgliedschaft in zahlreichen psychotherapeutischen Verbänden und Gesellschaften

Veröffentlichungen

Bücher

  • Trauer und Depression. Vom Umgang mit Grenzerfahrungen. Francke, Marburg, 2003
  • Post aus Äthiopien. Brautbriefe einer Afrikamissionarin. Francke, Marburg, 2007
  • Die Alltagsfalle. Warum es sich lohnt, über den Sinn des Lebens nachzudenken. Francke, Marburg, 2003, 2. korr. Aufl. 2012
  • Lebenskunst Vergebung. Befreiender Umgang mit Verletzungen. Francke, Marburg 2002, 5. erw. Aufl. 2012
  • Zeitkrankheit Burnout. Warum Menschen ausbrennen und was man dagegen tun kann. Francke, Marburg, 2005, 5. überarbeitete Aufl. 2013
  • Wege Aus der Trauer. Wie wir im Verlust gewinnen können. Francke, Marburg, 2013

Aufsätze in Büchern

  • Religiosität in der klinischen Praxis. In: Utsch, Michael: Religiöse Fragen in der Psychotherapie. Psychologische Zugänge zu Religiosität und Spiritualität. Kohlhammer, Stuttgart, 2005, S. 281-285
  • Essstörungen: Die besonderen Chancen einer stationären Therapie. In: Grabe/Senst (Hg.): Helfen, das Sinn macht. 1. Lese-Symposium der Akademie für Psychotherapie und Seelsorge. Oncken, Kassel, 2006, S. 170-187
  • Was ist dran an der „frühabtreibenden“ Wirkung der Pille? In: Schirrmacher (Hg.): Familienplanung – eine Option für Christen? Idea, Wetzlar, 2006, S. 39-66
  • Wie Beziehungen gelingen. In: Haubeck/Heinrichs (Hg.): Dem Leben ein Zuhause geben. Wie Beziehungen gelingen können. Theologische Impulse, Band 20. SCM Bundes-Verlag, Witten, 2010, S. 81-101
  • Welche Legitimierung hat Macht in der Gemeinde? Warum das gemeinsame Zuhause eine Struktur braucht. In: Haubeck/Heinrichs (Hg.): Dem Leben ein Zuhause geben. Wie Beziehungen gelingen können. Theologische Impulse, Band 20. SCM Bundes-Verlag, Witten, 2010, S. 102-125
  • Die Kunst der Vergebung. Befreiender Umgang mit Verletzungen. In: Haubeck/Heinrichs (Hg.): Dem Leben ein Zuhause geben. Wie Beziehungen gelingen können. Theologische Impulse, Band 20. SCM Bundes-Verlag, Witten, 2010, S. 126-140
  • Befreiender Umgang mit Verletzungen. In: Kottnik/Giebel (Hg.): Spiritualität in der Pflege. Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn, 2012, S. 116-123
  • Ich bin gekränkt – du bist schuld! Drei Wege zur Vergebung. In: Tom Sommer (Hg.): Das Buch vom Frieden. SCM R. Brockhaus, Witten, 2012, S. 33-42

Aufsätze in Zeitschriften (Auswahl)

  • Kreative Zugänge zu einem praxisrelevanten Therapiefokus. Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie. 5. Jg. 2000, Bd. 5, Heft 2, S. 168 – 178
  • Erkenne, was du gar nicht wissen willst! Zum 150. Geburtstag von Sigmund Freud. Psychotherapie und Seelsorge, 2/2006, S.44 – 47
  • Ist die Trauer die „kleine Schwester“ der Depression? Was die beiden Gefühlszustände miteinander zu tun haben. Psychotherapie und Seelsorge, 1/2007, S.36 – 39
  • Burnout. Warum Menschen ausbrennen und was man dagegen tun kann. Psychotherapie und Seelsorge, 3/2007, S. 26 – 31
  • Warum sich über das Böse so gut streiten lässt. Psychotherapie und Seelsorge, 1/2008, S. 4 – 10
  • Borderline-Störungen. Ein kleiner Wissenstest. Psychotherapie und Seelsorge 2/2008, S. 47 - 51
  • Von „Schwul – na und?“ bis zum „Gräuel vor dem Herrn“. Homosexualität in christlicher Psychotherapie und Seelsorge. Psychotherapie und Seelsorge, 3/2008, S. 23 - 28
  • Burnout. Imago Hominis – Quartalszeitschrift für Medizinische Anthropologie und Bioethik. Band 16, Heft 1, 2009, S. 33-42
  • Ordnung im Büro. Von der Lust, effektiv zu sein. 4 Folgen. Psychotherapie und Seelsorge/P & S, Magazin für Psychotherapie und Seelsorge 4/2008, S. 56-58; 1/2009, S. 56-58; 2/2009, S. 58-60; 3/2009, S. 38-41
  • Urlaub vom Kopf. Wozu sind kreative Verfahren in der Psychotherapie gut? P & S, Magazin für Psychotherapie und Seelsorge, 1/2012, S. 10-13
  • Glaubenserfahrungen und Placebo-Effekt. Was haben Placebo-Effekt und christliche Krankenheilung miteinander zu tun? P & S, Magazin für Psychotherapie und Seelsorge, 2/2013, S. 40-44
  • Trauer und Depression. Eine Hilfe zur Unterscheidung. P & S, Magazin für Psychotherapie und Seelsorge, 4/2013, S. 10-13

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