• zuhause in Marburg
  • Hier schmeckts wie zuhause
  • studieren mit geistlichem Tiefgang
  • Essen
  • Begegnungen beim Essen
  • Leckere regionale Küche
  • Marburg Panorama

Es ist gut, dass wir hier sind

Ich lehre gern in Tabor!

Prof. Dr. Frank Lüdke
„Ich lehre gern in TABOR, weil ich für die Studierenden im B.A. Ev. Theologie kein abgehobener Professor bin, sondern auch mit ihnen lache, bete und um die besten Antworten ringe.“

Es ist toll, mitzuverfolgen, was Gott aus Menschen macht.

Dipl.-Psych. / Dipl. Diakonie-Wiss. Doris Möser-Schmidt
„An TABOR begeistert mich, dass ich die Studierenden des B.A. Ev. Theologie auch nach ihrem Studium immer wieder sehe. Es ist toll, mitzuverfolgen, was Gott aus Menschen macht, und wie die eigenen Lehrveranstaltungen etwas dazu beitragen konnten.“

Theologie ist immer auch Beschäftigung mit dem eigenen Glauben

„Theologie ist als Reflexion des christlichen Glaubens immer auch Beschäftigung mit dem eigenen Glauben. Das macht sie für mich so faszinierend, aber auch herausfordernd. 
In TABOR habe ich dafür einen sehr guten Rahmen vorgefunden. Ich durfte lernen, dass Glauben und Denken, Vertrauen und Zweifel keine Feinde, sondern Freunde sind, die zuweilen aufeinanderprallen, 
sich aber doch stets wechselseitig voranbringen. Dabei bin ich nicht alleingelassen, sondern getragen von einer Gemeinschaft und persönlicher Begleitung.“

Mich begeistert der Ma­ster­studiengang in TABOR

Ralph Uhlig
„Mich begeistert der Masterstudiengang in TABOR, weil er meine beiden Interessengebiete Theologie und Psychologie miteinander verbindet. Als Theologe lerne ich menschliches Verhalten und die menschliche Seite des Glaubens tiefer verstehen. Sehr bereichernd ist für mich, dass ich mich im Studiengang interdisziplinär mit Personen aus anderen Professionen anregend austauschen kann.“

In TABOR darf ich mich mit meinem Glauben und meiner Persönlichkeit auseinander­setzen.

Alisa Eichas
„In TABOR faszinierte mich von Anfang an die Gemeinschaft, die nicht nur unter den Studierenden gelebt wird, sondern auch mit Lehrenden und Mitarbeitenden. Hier bin ich nicht nur irgendeine Nummer, sondern werde als Ganzes gesehen. TABOR ist nicht nur eine Hochschule, an der ich fundierte und praxisnahe Theologie studieren kann, sondern zugleich auch eine Lebensschule, in der ich mich mit meinem Glauben und meiner Persönlichkeit auseinander setzen darf.“

Die Gemein­schaft unter den Studierenden ist ein Bestandteil in TABOR.

Philip Geppert
„Das hohe Arbeitspensum ist zwar hart, aber das Studieren in einer intensiven Gemeinschaft kitzelt so manches Potential aus mir heraus, das ich nicht kannte. Die Gemeinschaft unter den Studierenden ist sowieso der Bestandteil in TABOR, durch den Gott mich immer wieder inspiriert, animiert und aufweckt. Es ist echt interessant, was für Menschen man hier intensiv kennenlernt und wie man neu lernt sein Leben zu gestalten.“

Die Modul­einheiten sind für mich ein echter Gewinn.

Christina Zachmann
„Im M.A. Ev. Theologie in TABOR kann ich das gesammelte Wissen aus dem B.A.-Studium vertiefen und neue Kenntnisse erlangen. Die Moduleinheiten sind für mich ein echter Gewinn, denn sie bieten neben dem Studieren auch Zeit für den persönlichen Austausch mit Lehrenden und Studierenden. Diese Bereicherung schätze ich sehr.“

Eine prima Ergänzung zu meinem bisherigen B.A.-Abschluss in Theologie.

Daniel Keller
„Ich studiere in TABOR, weil ich hier die einzelnen Module flexibel wählen kann. So integriere ich das Studium bestens in meinen beruflichen Alltag und setze meinen inhaltlichen Schwerpunkt individuell. Es ist eine prima Ergänzung zu meinem bisherigen B.A.-Abschluss in Theologie.“

Ich kann Beruf, M.A.-Studium und Familie gut vereinbaren

Gero Waßweiler
„Besonders wichtig ist für mich die flexible Planung der eigenen Studienzeit. Durch den Wechsel von Präsenzzeiten in TABOR und Eigenarbeit zuhause kann ich Beruf, M.A.-Studium und Familie gut vereinbaren. Außerdem kann ich durch die Wahl der Module meine eigenen inhaltlichen Schwerpunkte setzen. Die Studiengruppen sind dabei persönlich und nicht zu groß, so dass gute Diskussionen mit dem nötigen Tiefgang entstehen.“
Top