Orientierung

Weiterbildung

Zur Lehrveranstaltung gehört das Lernen von klassischen und aktuellen Entwürfen, vor allem aber die Einübung ins gewinnende Argumentieren selbst. Dazu gehört das Ausprobieren des Gelernten im Kurs sowie im Gespräch mit Fragenden im eigenen Umfeld.

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Als praktischer Nutzen des Moduls steht am Ende eine umfangreiche Analyse eines selbst gewählten Kontextes, sowie eine Fülle daraus erarbeiteter missionaler Handlungsansätze.

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Bei der Anwendung therapeutischer Einsichten und Methoden in der Seelsorge wie bei der Integration spiritueller Elemente in die Psychotherapie kommt es nicht selten zu kritischen Grenzverletzungen und Rollendiffusionen. Demgegenüber will dieses Modul zu einer bewussten und kritischen Reflexion verschiedener therapeutischer und seelsorglicher Interventionen verhelfen.

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Für Theologen und psychotherapeutische Laien, die in der Beratung oder Seelsorge tätig sind, ist ein Grundwissen in Psychopathologie und Psychotherapie unerlässlich.

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Das Wesen der Kränkung ist subjektiv erlebter Angriff auf die narzisstische Balance eines Menschen. Vergebung erweist sich dabei als die Aktivität und teils vermittelbare/erlernbare Fähigkeit, die dazu dient, das Leben eines Betroffenen wieder in einen ausgewogenen Zustand zu bringen und diesen selbstdestruktiven Mechanismen zu entkommen.

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Das Modul klärt zunächst die Begriffe „Psychotherapie“ und „Religion“ (einschließlich Spiritualität, Religiosität, Glaube) aus verschiedenen Perspektiven und formuliert die sich ergebenden interdisziplinären Fragestellungen.

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Ausgehend vom Apostolischen Glaubensbekenntnis sollen Grundstrukturen und Grundfragen des christlichen Glaubens erarbeitet werden. Im Zusammenhang des Studiengangs sind dabei insbesondere Fragen wie Schuld und Vergebung, Umgang mit Leid, die Frage nach Sinn bzw. nach dem Bösen sowie der Umgang mit Grundgefühlen des Lebens (Angst, Dankbarkeit, Sehnsucht) relevant.

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Das interdisziplinäre Fallseminar eröffnet die Möglichkeit, praktische therapeutische und seelsorgerliche Tätigkeit mit den Inhalten des Studiums anwendungsorientiert zu verknüpfen und damit zu einer Professionalisierung beizutragen. Wissensbestände, Theorien, Konzepte und Methoden aus dem Begegnungsfeld von „Religion und Psychotherapie“ werden auf reale „Fälle“ bezogen.

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Das Modul führt in Persönlichkeitstheorien und Analyseinstrumente aus dem Bereich der Personalentwicklung ein, deren Anwendung den Studierenden hilft, mit undurchsichtigen oder ungenauen Rollenerwartungen fertig zu werden, zwischen verschiedenen Interessengruppen zu vermitteln und persönliche oder systemische Konflikte zu lösen. Als Mentoren können die Studierenden ihre Mentoranden in Klärungs- und Lösungsprozessen unterstützen.

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Dieses Modul setzt bei Theorie und Praxis solcher neuen Gemeindeformen an, vermittelt Impulse für die eigene Gemeindearbeit und verknüpft beides zugleich mit der weiter gefassten Frage nach dem, was Gemeinde und Kirche systematisch-theologisch ausmacht. Dazu gehört die Diskussion klassischer und neuerer Ekklesiologien.

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Im Vertiefungsmodul Biblische Theologie wird eine biblische Thematik so erarbeitet, dass die in einem vorausgegangen B.A.-Studium erworbenen sprachlichen, exegetischen und theologischen Fähigkeiten angewendet und erweitert werden.

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