„Es ist heilsam, sich mit farbigen Dingen zu umgeben. Was das Auge freut, erfrischt den Geist, und was den Geist erfrischt, erfrischt den Körper.“ (Prentice Mulfrod, 1834-1841, US-amerikanischer Jornalist, Erzieher, Goldgräber und Warenhausbesitzer, auf einem Boot vor Long Island treibend)
Seit Jahren führte ein dunkles Etwas namens „Kaminzimmer“ eine unscheinbare Existenz im Schatten der Lehrsäle der Evangelischen Hochschule TABOR. Anfang Mai 2012 wurde schließlich seine Renaissance beschlossen.
Insgesamt zwei Tage werkelte die Wohnheim(„WH“)-Verwaltung der Studierenden herum - mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann! Neben den roten Farbakzenten an den Wänden strahlt der Kamin nun in neuem Licht. Zusätzlich lädt ein schöner neuer Holztisch zum Essen und Arbeiten ein. Der alte Röhrenfernseher musste einem Flachbildschirm weichen, und auch die Zeitung lässt sich endlich in „vorgestern“, „gestern“ und „heute“ sortieren. Ebenso bietet der Raum nun genug Platz für die Postfächer der Studierenden und abschließbare Schränke zum Verstauen von Büchern und anderen Dingen.
Geschaffen wurde ein Raum zum Wohlfühlen - egal ob als Pausenraum, Lernzimmer, Treffpunkt der „Koinonia“(*)-Gruppe oder für andere Aktivitäten.
(*) Koinonia = griechisches Wort für Gemeinschaft
"TABOR fordert meinen Glauben immer wieder heraus, aber ich muss diesen Prozess nicht alleine durchmachen. Genau die Verbindung aus intensiver Gemeinschaft und gutem Studium macht TABOR für mich zu etwas besonderem und bereitet mich vor auf die Arbeit in der Gemeinde und auf ein Leben mit Jesus."
TABOR... wenn Du Wert legst auf:
1. praxisnahes Studieren an einer Hochschule
2. Anbindung an einen Gemeindeverbund
3. Mitgestaltung der Studien- und Lebensgemeinschaft
Ich wollte:
1. ein praxisnahes Studium in einer Universitätsstadt
2. in meiner Persönlichkeit herausgefordert werden
3. aktive Einbindung in eine Lebensgemeinschaft
4. individuelle Arbeitsplatzvermittlung
"Das hohe Arbeitspensum ist zwar hart, aber das Studieren in einer intensiven Gemeinschaft kitzelt so manches Potential aus mir heraus, das ich nicht kannte.
Die Gemeinschaft unter den Studierenden ist sowieso der Bestandteil in TABOR, durch den Gott mich immer wieder inspiriert, animiert und aufweckt. Es ist echt interessant, was für Menschen man hier intensiv kennenlernt und wie man neu lernt sein Leben zu gestalten."
"Ich habe mich für TABOR entschieden, weil ich ein Theologiestudium wollte, in dem ich sowohl als Persönlichkeit wie auch als Christ reife, denn für mich ergibt das eine ohne das andere keinen Sinn. In TABOR habe ich genau das gefunden: Mentoring, geistliche Gemeinschaft, gemeinsames Leben mit anderen Studenten und ein fundiertes, praxisrelevantes Studium."
"Weil Glauben letztlich nicht mit Sätzen erfasst werden kann, genieße ich es, dass TABOR nicht nur eine Studien-, sondern auch eine Lebensgemeinschaft ist. Wir sind gemeinsam unterwegs - in geistlicher Gemeinschaft, im Studium und in praktischen Erfahrungen. Grenzen können dann erweitert werden, wenn man bereit ist, sie an Gottes Hand zu Überschreiten."
"TABOR ist für mich ein Ort, an dem ich mich mit meinem Glauben und dem Glauben anderer intensiv auseinandersetzen darf und muss. Das, was TABOR ausmacht ist, dass ich damit nicht allein bin, sondern in der Gemeinschaft mit anderen Studierenden und in enger Begleitung durch einen Mentor. Der persönliche Kontakt zu Dozenten und Mitarbeitern ist mir ein großer Schatz."