Prof. Dr. Heinzpeter Hempelmann, M.A.

Honorarprofessor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie

Prof. Dr. Heinzpeter Hempelmann

Kurzvita

Forschungsprojekte

  1. Kirche in der Postmoderne, Projektdauer: 1/2006-12/2010, zugeordnet zu FB III, mit Verbindungen zu FB I
  2. Die Unerreichten erreichen: zu Notwendigkeit und Möglichkeit milieuübergeifenden kirchlichen Handelns, Projektdauer: 1/2009-12/2011, zugeordnet zu FB III, mit Verbindungen zu FB I

Veröffentlichungen in Auswahl:

Veröffentlichungen in Auswahl:

  1. Gott im Milieu. Wie Sinusstudien der Kirche helfen können, Menschen zu erreichen, Gießen 2012
  2. Ortsgemeinden und Fresh Expressions im Spannungsfeld - Ekklesiologie für frische und bewährte Formen von Kirche, in: Christiane Moldenhauer/ Georg Warnecke (Hrsg.): Gemeinde im Kontext. Neue Ausdrucksformen gemeindlichen Lebens, Neukirchen-Vluyn 2012, 97-111
  3. zusammen mit Michael Herbst: Vom gekreuzigten Gott reden. Wie wir Passion, Sühne und Opfer heute verständlich machen können, Gießen 2011
  4. Wenn die „Mükke“ dreimal zusticht. Milieuübergreifendes kirchliches Handeln, basiert auf kirchendemographischen Erhebungen als Projekt des EKD-Zentrums Mission in der Region, aus: Hans-Hermann Pompe/ Thomas Schlegel (Hrsg.) MitMenschen gewinnen. Wegmarken für Mission in der Region, Leipzig 2011, 51-66 (Kirche im Aufbruch; Bd.2)
  5. Der Neue Atheismus und was Christen von ihm lernen können, Gießen 2010
  6. Nach der Zeit des Christentums: Warum Kirche von der Postmoderne profitieren kann und Konkurrenz das Geschäft belebt, Gießen 2009
  7. "Wir haben den Horizont weggewischt." Postmoderner Wahrheitspluralismus und christliches Wahrheitszeugnis, Wie die wahre Wahrheit zur Fabel wurde, Bd. I, Wuppertal 2008
  8. Monotheismus - "vielleicht die grösste Gefahr der bisherigen Menschheit" (F. Nietzsche). Zur neueren Diskussion um das Konflikt- und Gewaltpotenzial monotheistischer Religionen, In: Ichthys 46, 2008, 3-29.
  9. Wenn die Bibel nicht mehr spricht: Kleine Pathologie geistlichen Hörens, ThBeitr 39, 2008, S. 280-298
  10. Kenotische Partizipation. Philosophisch begriffene Postmoderne als theologische Herausforderung, in: Martin Reppenhagen, Michael Herbst (Hg.): Kirche in der Postmoderne. Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd. 6, Neukirchen-Vlyn 2008
  11. Rückkehr oder Aus-Kehr der Religion? Christlicher Glaube braucht die Kritik der Religion, aber nicht die von Richard Dawkins, ThBeitr 39, 2008, S. 49-52
  12. "Was sind denn diese Kirchen noch ... ?" Christliche Gemeinde vor den Herausforderungen der Postmoderne, Wuppertal 2006 (2. Auflage 2008).
  13. Gemeinsam mit Johannes von Lüpke und Werner Neuer: Realistische Theologie. Eine Hinführung zu Adolf Schlatter, Gießen 2006.
  14. Wortgetreu oder leserfreundlich? Grundfragen der Bibelübersetzung, Wuppertal 2005.
  15. Theologie aus Leidenschaft. Wie Frömmigkeit und Wissenschaft zur Einheit finden, Gießen/Basel 2004
  16. Jesus lebt - das Grab ist leer! Wie glaubhaft ist die Auferstehung?, Wuppertal/Bad Liebenzell, 2002
  17. Gott in der Erlebnisgesellschaft. Postmoderne als theologische Herausforderung, Wuppertal, Bad Liebenzell, 2001; 2. Auflage 2003
  18. Nicht auf der Schrift, sondern unter ihr. Grundsätze und Grundzüge einer Hermeneutik der Demut, Lahr 2000
  19. Wie wir denken können. Lernen von der Offenbarung des dreieinigen Gottes für Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie und Hermeneutik, Wuppertal 2000
  20. Glauben wir alle an denselben Gott? Christlicher Glaube in einer nachchristlichen Gesellschaft, Wuppertal/Bad Liebenzell 1997
  21. Gemeindegründung. Perspektive für eine Kirche von morgen?, Gießen/Basel 1996
  22. Wahrheit ohne Toleranz - Toleranz ohne Wahrheit? Chancen und Grenzen des Dialogs mit Andersgläubigen, Wuppertal 1995; 2. Auflage, 1997
  23. Gott kennen ist Leben. Was den Kern des christlichen Glaubens ausmacht, Neuhausen 1994
  24. "Unaufhebbare Subjektivität Gottes". Probleme einer Lehre vom concursus divinus, dargestellt anhand von Karl Barths "Kirchlicher Dogmatik", Wuppertal 1992 (TVG 376)
  25. Klaus Haacker/Heinzpeter Hempelmann: Hebraica Veritas. Die hebräische Grundlage der biblischen Theologie als exegetische und systematische Aufgabe, Wuppertal/Zürich 1989; darin: Veritas hebraica als Grundlage christlicher Theologie. Zur systematisch-theologischen Relevanz der biblisch-hebräischen Sprachgestalt (S. 39-78)
  26. "Gott - ein Schriftsteller!" Johann Georg Hamann Über die End-Äußerung Gottes ins Wort der Heiligen Schrift und ihre hermeneutischen Konsequenzen, Wuppertal 1988
  27. Adolf Schlatter: Atheistische Methoden in der Theologie, mit einem Beitrag von Paul Jäger, hg. von Heinzpeter Hempelmann, Wuppertal 1985 (ThuD; Heft 43); darin ders.: Theologie als Wissenschaft vor der Wirklichkeit Gottes (S. 31-47)
  28. Grundfragen der Schriftauslegung. Ein Arbeitsbuch mit Texten von Martin Luther, Adolf Schlatter, Karl Barth, Ernst Käsemann, Gerhard Ebeling, Gerhard Maier und Peter Stuhlmacher, Wuppertal 1983; 2. erweiterte Auflage, Wuppertal 1998.
  29. Die Auferstehung Jesu Christi - eine historische Tatsache? Argumente für den Osterglauben, Wuppertal/Zürich, zweite, um ein Vorwort erweiterte Auflage 1995; 3. erweiterte Auflage 2003
  30. Kritischer Rationalismus und Theologie als Wissenschaft. Zur Frage nach dem Wirklichkeitsbezug des christlichen Glaubens, Wuppertal 1980 (TVG 302), 2. Auflage 1987

Eine vollständige Liste der Veröffentlichungen findet sich unter
http://www.heinzpeter-hempelmann.de/veroeffentlichungen.php

Warum TABOR?

  • Prof. Dr. Frank Lüdke

    „Ich lehre gern in TABOR, weil ich für die Studierenden im B.A. Ev. Theologie kein abgehobener Professor bin, sondern auch mit ihnen lache, bete und um die besten Antworten ringe.“

  • Prof. Dr. Thorsten Dietz

    „Am Studium der Theologie fasziniert mich, dass Gottes Größe uns gleichzeitig zum Nachdenken und zum Staunen führt. Als Dozent an der Ev. Hochschule TABOR mache ich diese Erfahrung immer wieder und in ganz unterschiedlichen Lehrveranstaltungen, vom B.A. Ev. Theologie bis hin zum M.A. Religion und Psychotherapie."

  • Doris Möser-Schmidt

    „An TABOR begeistert mich, dass ich die Studierenden des B.A. Ev. Theologie auch nach ihrem Studium immer wieder sehe. Es ist toll, mitzuverfolgen, was Gott aus Menschen macht, und wie die eigenen Lehrveranstaltungen etwas dazu beitragen konnten.“