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(einschl. M.A. Religion und Psychotherapie)

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Warum Tabor?

  • Jonathan Weider
    (Jahrgang 2007)

    "TABOR fordert meinen Glauben immer wieder heraus, aber ich muss diesen Prozess nicht alleine durchmachen. Genau die Verbindung aus intensiver Gemeinschaft und gutem Studium macht TABOR für mich zu etwas besonderem und bereitet mich vor auf die Arbeit in der Gemeinde und auf ein Leben mit Jesus."

  • Ben Kohlstedt
    (Jahrgang 2010)

    TABOR... wenn Du Wert legst auf:
    1. praxisnahes Studieren an einer Hochschule
    2. Anbindung an einen Gemeindeverbund
    3. Mitgestaltung der Studien- und Lebensgemeinschaft

    Ich wollte:
    1. ein praxisnahes Studium in einer Universitätsstadt
    2. in meiner Persönlichkeit herausgefordert werden
    3. aktive Einbindung in eine Lebensgemeinschaft
    4. individuelle Arbeitsplatzvermittlung

  • Philip Geppert
    B.A. Ev. Theologie (Jahrgang 2010)

    "Das hohe Arbeitspensum ist zwar hart, aber das Studieren in einer intensiven Gemeinschaft kitzelt so manches Potential aus mir heraus, das ich nicht kannte.
    Die Gemeinschaft unter den Studierenden ist sowieso der Bestandteil in TABOR, durch den Gott mich immer wieder inspiriert, animiert und aufweckt. Es ist echt interessant, was für Menschen man hier intensiv kennenlernt und wie man neu lernt sein Leben zu gestalten."

  • Sabine Zöllner
    (Jahrgang 2007)

    "Ich habe mich für TABOR entschieden, weil ich ein Theologiestudium wollte, in dem ich sowohl als Persönlichkeit wie auch als Christ reife, denn für mich ergibt das eine ohne das andere keinen Sinn. In TABOR habe ich genau das gefunden: Mentoring, geistliche Gemeinschaft, gemeinsames Leben mit anderen Studenten und ein fundiertes, praxisrelevantes Studium."

  • Sara Stowicek
    B.A. Ev. Theologie (Jahrgang 2008)

    "Weil Glauben letztlich nicht mit Sätzen erfasst werden kann, genieße ich es, dass TABOR nicht nur eine Studien-, sondern auch eine Lebensgemeinschaft ist. Wir sind gemeinsam unterwegs - in geistlicher Gemeinschaft, im Studium und in praktischen Erfahrungen. Grenzen können dann erweitert werden, wenn man bereit ist, sie an Gottes Hand zu Überschreiten."

  • Steffen Malich
    B.A. Ev. Theologie (Jahrgang 2008)

    "TABOR ist für mich ein Ort, an dem ich mich mit meinem Glauben und dem Glauben anderer intensiv auseinandersetzen darf und muss. Das, was TABOR ausmacht ist, dass ich damit nicht allein bin, sondern in der Gemeinschaft mit anderen Studierenden und in enger Begleitung durch einen Mentor. Der persönliche Kontakt zu Dozenten und Mitarbeitern ist mir ein großer Schatz."