Tabor bekommt die Staatliche Genehmigung als "Evangelische Hochschule Tabor".
2005
Umfangreiche Bau- und Renovierungstätigkeiten finden mit der Einweihung der neuen Tagungsstätte "Sonne" ihren vorläufigen Abschluss.
1998
Die ersten Frauen nehmen das Studium auf, 1999 erfolgt die Umbenennung in "Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor" und "Theologisches Seminar Tabor".
1995
Gründung des CTL-Verbundes, Kooperation mit der Middlesex Universität in London, Absolventen erhalten einen europäischen B.A. in Theologie (Bild: Graduierung 2008).
1992
Die Ausbildung in Tabor wird durch die Europäische Evangelische Akkreditierungsvereinigung (EEAV), deren Gründungsmitglied Tabor 1979 war, international anerkannt.
1991
Das neue Wohnheim der Studierenden wird in Betrieb genommen.
1978
Der 1977 begonnene Neubau des Seminargebäudes (mit Unterrichts- räumen, Speisesaal, Bibliothek usw.) wird fertig gestellt.
1939-1945
Fast alle Brüder werden zum Militär eingezogen, der Seminarbetrieb kommt zum erliegen, Tabor wird Lazarett, Bombentreffer im Brüderhaus. Erst 1946 wird der Seminarbetrieb wieder aufgenommen.
September 1929
Nach dem Entschluss, Brüder in die Mission zu senden, reisten Johannes Dietrich und Eugen Willhauck als erste Taborbrüder nach China aus. 1932 nahmen die ersten Brüder ihren Dienst in Brasilien auf.
1924/1925
Bau eines neuen Brüderhauses am Marburger Ortenberg (heute: Alten- und Pflegeheim Tabor) und Umzug der 60 Brüder.
1914-1918
Die meisten Brüder müssen in den Krieg ziehen. Nach fast 5 Jahren Unterbrechung beginnt im April 1919 wieder ein geordneter Unterricht.
1. Mai 1909
Karl Waldeck tritt als erster Bruder ins "Diakonen- und Brüderhaus Tabor" ein.