M.A. Evangelische Gemeindepraxis (berufsbegleitend)

Kompetenzen erweitern - Beruflich weiterkommen

Der M.A. Evangelische Gemeindepraxis ...

  • erweitert und vertieft die in einem B.A.-Studium und Berufspraxis oder in einer entsprechenden Ausbildung und Berufspraxis erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen.
  • kann berufsbegleitend absolviert werden.
  • ist anwendungsorientiert.
  • kann als M.A.-Abschluss bei einer Tätigkeit im Ausland für die Bewilligung eines Visums ausschlaggebend sein.

 Im Mittelpunkt stehen für eine gelingende Berufspraxis relevante Aspekte:

  • Reflexion eigener Berufserfahrung und Vergewisserung der beruflichen Identität
  • Vertiefung praktisch-theologischer Grundlagen
  • Erweiterung der Kompetenzen in verschiedenen Praxisfeldern

 Das Studium ...

  • fördert die persönliche Entwicklung.
  • stärkt die Integration von geistlichem Leben und Dienst.
  • erweitert die Kompetenzen im Bereich Leiterschaft und Führung.

 Die einzelnen Module ...

  • vermitteln aktuelle fachliche und praxisorientierte Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden.
  • verbinden biblische, historisch-systematische und praktische Theologie.
  • befähigen zu einer praxisbezogenen theologischen Arbeit.
  • werden teilweise durch Kleingruppen zur kollegialen Beratung vertieft.
  • fördern verantwortliches Handeln in Kirche und Gesellschaft.

Alle Module des Studiengangs können zur individuellen Weiterbildung auch einzeln belegt werden.


Weitere Informationen zu den einzelen Modulen
finden Sie im Modulhandbuch des M.A. Ev. Gemeindepraxis.

Warum Tabor?

  • Jonathan Weider
    (Jahrgang 2007)

    "Tabor fordert meinen Glauben immer wieder heraus, aber ich muss diesen Prozess nicht alleine durchmachen. Genau die Verbindung aus intensiver Gemeinschaft und gutem Studium macht Tabor für mich zu etwas besonderem und bereitet mich vor auf die Arbeit in der Gemeinde und auf ein Leben mit Jesus."

  • Philip Geppert
    (Jahrgang 2010)

    "Das hohe Arbeitspensum ist zwar  hart, aber das Studieren in einer intensiven Gemeinschaft kitzelt so manches Potential aus mir heraus, das ich nicht kannte.
    Die Gemeinschaft unter den Studierenden ist sowieso der Bestandteil in Tabor, durch den Gott mich immer wieder inspiriert, animiert und aufweckt. Es ist echt interessant, was für Menschen man hier intensiv kennenlernt und wie man neu lernt sein Leben zu gestalten."

  • Sabine Zöllner
    (Jahrgang 2007)

    "Ich habe mich für Tabor entschieden, weil ich ein Theologiestudium wollte, in dem ich sowohl als Persönlichkeit wie auch als Christ reife, denn für mich ergibt das eine ohne das andere keinen Sinn. In Tabor habe ich genau das gefunden: Mentoring, geistliche Gemeinschaft, gemeinsames Leben mit anderen Studenten und ein fundiertes, praxisrelevantes Studium."

  • Steffen Malich
    (Jahrgang 2008)

    "Tabor ist für mich ein Ort, an dem ich mich mit meinem Glauben und dem Glauben anderer intensiv auseinandersetzen darf und muss. Das, was Tabor ausmacht ist, dass ich damit nicht allein bin, sondern in der Gemeinschaft mit anderen Studierenden und in enger Begleitung durch einen Mentor. Der persönliche Kontakt zu Dozenten und Mitarbeitern ist mir ein großer Schatz."

  • Sara Stowicek
    (Jahrgang 2008)

    „Weil Glauben letztlich nicht mit Sätzen erfasst werden kann, genieße ich es, dass Tabor nicht nur eine Studien-, sondern auch eine Lebensgemeinschaft ist. Wir sind gemeinsam unterwegs - in geistlicher Gemeinschaft, im Studium und in praktischen Erfahrungen. Grenzen können dann erweitert werden, wenn man bereit ist, sie an Gottes Hand zu überschreiten.“

  • Ben Kohlstedt
    (Jahrgang 2010)

    Tabor.. wenn Du Wert legst auf:
    1. praxisnahes Studieren an einer Hochschule
    2. Anbindung an einen Gemeindeverbund
    3. Mitgestaltung der Studien- und Lebensgemeinschaft

    Ich wollte:
    1. ein praxisnahes Studium in einer Universitätsstadt
    2. in meiner Persönlichkeit herausgefordert werden
    3. aktive Einbindung in eine Lebensgemeinschaft
    4. individuelle Arbeitsplatzvermittlung