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Aufbruch – ins Ungewisse

Aufbruch – ins Ungewisse

„Und Jakob stand in jener Nacht auf, nahm seine beiden Frauen, seine beiden Mägde und seine elf Söhne und zog über die Furt des Jabbok; und er nahm sie und führte sie über den Fluß und führte hinüber, was er hatte. Und Jakob blieb allein zurück. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte heraufkam. Und als dieser Mann sah, daß er Jakob nicht überwältigen konnte, berührt er  sein Hüftgelenk; und das Hüftgelenk Jakobs wurde verrenkt, während er mit ihm rang. Da sagte er: Laß mich los, denn die Morgenröte ist aufgegangen! Jakob aber sagte: Ich lasse dich nicht los, es sei denn, du habest mich zuvor gesegnet. Da sprach er zu ihm: Was ist dein Name? Er sagte: Jakob. Da sprach er: Nicht mehr Jakob soll dein Name heißen, sondern Israel, d.h. Kämpfer Gottes. Denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast überwältigt. Und Jakob fragte und sagte: Teile mir doch deinen Namen mit! Er aber sagte: Warum fragst du denn nach meinem Namen? Und er segnete ihn dort. Und Jakob gab der Stätte den Namen Pnuel, d.h. Angesicht Gottes. Denn ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden. Und die Sonne ging ihm auf, als er an Pnuel vorüberkam; und er hinkte an seiner Hüfte. Darum essen die Söhne Israels bis zum heutigen Tag nicht den Hüftmuskel, der über dem Hüftgelenk ist, weil er das Hüftgelenk Jakobs, den Hüftmuskel, berührt hat.

Tangens Institut

Wie der Name „TANGENS“ assoziieren lässt, geht es um die Berührung von zwei Größen, bei unserem Institut um den Kontakt zwischen Evangelium und sich immer weiter säkularisierender und immer pluraler werdender Lebenswelt. TANGENS ist Dienstleister für Kirchen und Freikirchen, Einrichtungen im christlichen Raum und darüber hinaus. Das Institut arbeitet unter anderem mit dem SINUS- Sozialforschungsinstitut, Heidelberg/ Berlin zusammen und versteht sich als Bindeglied zwischen empirischer Sozialforschung einerseits und christlich-kirchlichen Einrichtungen, die sich zum Ziel setzen, das Evangelium auch in unserer pluralen und hoch ausdifferenzierten Gesellschaft „allem Volk auszurichten“, also alle Menschen zu erreichen.

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