Orientierung

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Chancen, die wir nutzen

Das Evangelium „weiter-leben“ in einer nichtmehrchristlichen Gesellschaft

Ist es nicht so: Christ-Sein – das ist das Schönste, Beste, Attraktivste, was es gibt. Christen leben erfüllt. Ihr Leben ist in Ordnung. Es hat ein Ziel, und das gibt ihnen eine Perspektive und einen festen Halt. Inmitten eines Ozeans der Orientierungslosigkeit halten sie Kurs. Das Licht ihres Lebens weist anderen den Weg. Miteinander bilden sie – wie der große Theologe Karl Heim sagt – eine „unvergleichliche Gemeinschaft“. „eine ganz neue Form menschlicher Gemeinschaft“, wie die Welt sie noch nie gesehen hat.

Eigentlich! Nur, warum ist das nicht so? Diese Frage treibt mich um. Irgendwo in dieser ganzen Gedankenkette ist ein Sprung, ein Riß. Irgendetwas stimmt nicht. Und ich komme nicht los davon zu fragen, was nicht stimmt, wenn in der Theorie alles stimmt, aber dummerweise die Wirklichkeit sich nicht danach richtet. Wir können eben nicht so verfahren wie die kommunistische Ideologie: Wenn
Theorie und Wirklichkeit nicht übereinstimmen,- nun denn, umso schlimmer für die Wirklichkeit. Oder – verfahren auch wir vielleicht so?

Tangens Institut

Wie der Name „TANGENS“ assoziieren lässt, geht es um die Berührung von zwei Größen, bei unserem Institut um den Kontakt zwischen Evangelium und sich immer weiter säkularisierender und immer pluraler werdender Lebenswelt. TANGENS ist Dienstleister für Kirchen und Freikirchen, Einrichtungen im christlichen Raum und darüber hinaus. Das Institut arbeitet unter anderem mit dem SINUS- Sozialforschungsinstitut, Heidelberg/ Berlin zusammen und versteht sich als Bindeglied zwischen empirischer Sozialforschung einerseits und christlich-kirchlichen Einrichtungen, die sich zum Ziel setzen, das Evangelium auch in unserer pluralen und hoch ausdifferenzierten Gesellschaft „allem Volk auszurichten“, also alle Menschen zu erreichen.

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