Orientierung

Wir über uns

Für Christus

Jesus Christus ist die Grundlage und der Mittelpunkt unserer Hochschule.
Aus der Beziehung zu ihm gewinnen wir Inspiration, Orientierung und Leidenschaft!

Für ihn wollen wir leben, forschen, lehren und studieren mit dem Ziel, Menschen professionell auszubilden, um Gottes Liebe kompetent in Wort und Tat weiterzugeben!

 

gemeinsam glauben

Das Studium in Tabor ist geistlich tiefgehend

  1. Es hat Jesus im Zentrum. Wir suchen die Orientierung bei ihm und wollen unsere Studiengemeinschaft und unser Lesen, Schreiben und Feiern von ihm prägen lassen.
  2. Es ist biblisch gegründet. Die Bibel ist unsere Basis, unser Wegweiser, unsere Orientierung und unser Schatz! Sie inspiriert uns und wir suchen in ihr Erkenntnis, um Gottes Herzensanliegen zu verstehen und sie in unser Leben zu integrieren.
  3. Es stärkt dich geistlich. Du bekommst geistliche Impulse in Gottesdiensten und Kleingruppen, die dich im Glauben wachsen lassen. Außerdem kannst du dich durch fähige Mentorinnen und Mentoren begleiten lassen, um auch deine persönlichen Fragen und Zweifel ehrlich anzuschauen
     

Das Studium in Tabor lässt dich wachsen und reifen

  1. Es entwickelt und stärkt deine Persönlichkeit. Hier lernst du dich und deine Gaben und Grenzen besser kennen und kannst dein Potenzial entfalten. Es geht in Tabor nicht nur um Kopfwissen, sondern um eine ganzheitliche Förderung von Schlüsselkompetenzen für das eigene Leben.
  2. Es ist ein Studium in tragfähiger Gemeinschaft. In Tabor bist du keine anonyme Nummer, sondern du wirst persönlich wahrgenommen und erlebst lebendige Gemeinschaft und Verbundenheit im Glauben! Dadurch kannst du dir während des Studiums ein Netzwerk von Beziehungen aufbauen, die dich durch‘s Leben tragen!
  3. Es bietet viele Möglichkeiten, etwas auszuprobieren. Du kannst die Hochschule mitgestalten und eigene Ideen einbringen. Und du kannst deinen Horizont erweitern, indem du z.B. Module aus anderen Tabor-Studiengängen oder an der Uni besuchst oder in Marburg in einer Gemeinde mitarbeitest, Erlebnispädagogik lernst, Praktika machst oder evtl. sogar ein Semester ins Ausland gehst.
  4. Es ist ein Studium in Begleitung. Hier wirst du wahrgenommen und unterstützt, auch wenn du kein Überflieger bist! Wir finden individuelle Lösungen und tragen auch die Schwachen in unserer Studiengemeinschaft mit.
 

gemeinsam forschen

Das Studium in Tabor hat wissenschaftliche Qualität

  1. Es ist auf der Höhe der Zeit. In Tabor beschäftigst du dich mit den Fragen, die heute dran sind, und gehst den Dingen auf den Grund, um wirklich mitreden zu können. Wir stellen uns den aktuellen denkerischen Herausforderungen unserer Tage und begegnen ihnen mit Fachkompetenz und theologischem Tiefgang.
  2. Es hat Universitäts-Niveau. Unsere Professorinnen und Professoren sind kompetente und anerkannte Spezialisten, die auch schwierige Fragen und Probleme verständlich erklären können. Sie haben Spaß daran, selber neue Dinge zu erforschen und lieben es, deinen Horizont zu erweitern. Wir fördern die Auseinandersetzung mit der theologischen Wissenschaft und machen dich gesprächsfähig. Im Tabor-Studium hat man Zeit und Freiraum, den wichtigen Fragen auf den Grund zu gehen.
  3. Es ist staatlich anerkannt. Dein Studium ist natürlich BaföG-berechtigt, und dein Bachelor- oder Masterabschluss ist ein europäisch anerkannter Hochschulabschluss, auf dem du aufbauen kannst.
  4. Es hat eine einzigartige Lage. Mitten in Deutschland in einer lebendigen Studentenstadt mit einer angesehenen Uni und einer modernen Uni-Bibliothek, die du nutzen kannst. Tabor selbst liegt direkt am Wald und doch ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs, sodass man mit dem Semesterticket schnell überall hinkommt! Dabei kann man sich frei aussuchen, ob man sich frühzeitig für einen der begehrten Plätze im Wohnheim auf dem Campus bewirbt oder lieber in einer WG oder alleine in der Stadt wohnen möchte.
     

Das Studium in Tabor atmet Klarheit und Weite

  1. Es hat ein klares Profil. Wir orientieren uns an Christus unserem Mittelpunkt. In ihm sind wir miteinander verbunden und haben in den wichtigen Fragen klare gemeinsame Überzeugungen. Aber wir denken nicht alle gleich, sondern lassen einander die Freiheit, persönliche Überzeugungen zu finden und gleichzeitig andere stehen zu lassen.
  2. Es baut Brücken und verbindet. Tabor kann man nicht in eine Schublade packen. Wir halten unterschiedliche Meinungen aus und versuchen zu verbinden und zu versöhnen, anstatt zu streiten und anderen den Glauben oder den Verstand abzusprechen. Wir bauen Brücken zwischen Uni und Gemeinde, zwischen Kirche und Freikirche, zwischen Wissenschaft und Glaube, zwischen traditionell und progressiv.
  3. Es ist vielfältig. Die Studierenden und Lehrenden in Tabor kommen aus ganz unterschiedlichen Hintergründen aus der evangelischen oder katholischen Kirche, aus der Gemeinschaftsbewegung und verschiedensten Freikirchen. Du beschäftigst dich während deines Studiums mit einer Fülle von unterschiedlichen Themen, machst Exkursionen und lernst viele interessante Leute aus Kirche, christlichen Werken und der Hochschulwelt kennen.
  4. Es bietet viele Möglichkeiten. Du kannst bei den anderen Studiengängen in Tabor kostenlos zusätzliche Lehrveranstaltungen besuchen, wenn du Lust hast. Du kannst dir Module von anderen Hochschulen anrechnen lassen oder ein Auslandssemester machen. Du kannst sogar zwei Bachelor gleichzeitig machen.
  5. Hier wirst du ernst genommen. In Tabor kannst du authentisch sein, alles sagen und hinterfragen und es wird dir mit Interesse zugehört und mit dir diskutiert, egal was du über irgendein Thema denkst.

gemeinsam dienen

Das Studium in Tabor ist praxisrelevant

  1. Wir sind berufsorientiert. Die Studienabschlüsse unserer Hochschule qualifizieren dich für eine Vielzahl von beruflichen Möglichkeiten in Kirche, Diakonie, Gemeinschaftsverbänden und christlichen Werken. Außerdem vermitteln wir vielfältige Schlüsselkompetenzen, die helfen im Berufsleben klarzukommen.
  2. Wir sind eine Hochschule für angewandte Wissenschaften. Das ist für uns keine leere Formel, sondern es geht in Tabor immer darum, wie wir das umsetzen können, was wir lernen. Vieles wird schon während des Studiums praktisch eingeübt.
  3. Wir lassen dich hinterher nicht allein. Wir bieten einen begleiteten Berufseinstieg an, so dass du in den ersten zwei Jahren im Beruf kompetent beraten und gefördert wirst.
  4. Wir stärken deine Gaben. Wir helfen dir, das, was Gott in dich hineingelegt hat, zur Entfaltung zu bringen und helfen dir, dich zu einer Persönlichkeit zu entwickeln, die einen Beitrag dazu leisten kann, diese Welt zum Blühen zu bringen, ohne selbst dabei auszubrennen.
  5. Wir haben die Gesellschaft im Blick. Wir studieren in Tabor nicht um des Studierens willen, sondern, weil wir einen Unterschied in dieser Welt machen wollen, indem wir den Menschen auf vielfältige Weise dienen.

Geschichte

2020

Akkreditierung der Studiengänge B.A. Betriebswirtschaftslehre + Christliche Ethik, sowie B.A. Theologie & Kommunikation in Kirche und Gesellschaft durch AQAS e.V.

2019

Institutionelle Reakkreditierung der Evangelischen Hochschule Tabor für weitere fünf Jahre durch den Wissenschaftsrat.

2017

Akkreditierung des Studiengangs B.A. Theologie, Sozialraum und Innovation durch AQAS e.V. und Start des Studiengangs in Kooperation mit dem Theologischen Studienzentrum in Berlin.

2016

Akkreditierung des Studiengangs B. A. Praktische Theologie und Soziale Arbeit durch AQAS e.V.

2014

Institutionelle Reakkreditierung als „Evangelische Hochschule TABOR“ durch den Wissenschaftsrat.

2011

Akkreditierung des M.A. Religion und Psychotherapie durch AQAS e.v.

2010

Akkreditierung der Studiengänge B.A./M.A. Ev. Theologie (2010), M.A. Ev. Gemeindepraxis (2010) durch AQAS e.v.

2009

Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat und staatliche Genehmigung als „Evangelische Hochschule TABOR“ durch das Land Hessen. Im Herbst 2010 wurde die Genehmigung in eine staatliche Anerkennung umgewandelt.

1998

Die ersten Frauen nehmen das Studium in Tabor auf, 1999 erfolgt die Umbenennung von „Brüderhaus Tabor“ in „Theologisches Seminar TABOR“.

1995

Gründung des CTL-Verbundes in Zusammenarbeit mit den Theologischen Semeinaren Chrischona und Bad Liebenzell. Durch Kooperation mit der Middlesex Universität in London erhalten die Absolvierenden einen europaweit anerkannten B.A. in Theologie.

1992

Die Ausbildung in TABOR wird durch die Europäische Evangelische Akkreditierungsvereinigung (EEAV), deren Gründungsmitglied TABOR 1979 war, international anerkannt.

1991

Das neue Wohnheim der Studierenden wird in Betrieb genommen.

1978

Der 1977 begonnene Neubau des Seminargebäudes (mit Unterrichtsräumen, Speisesaal, Bibliothek usw.) wird fertig gestellt.

1939 – 1945

Fast alle Brüder werden zum Militär eingezogen, der Seminarbetrieb kommt zum erliegen, TABOR wird Lazarett. Bombentreffer im Brüderhaus. Erst 1946 wird der Seminarbetrieb wieder aufgenommen.

September 1929

Nach dem Entschluss, Brüder in die Mission zu senden, reisten Johannes Dietrich und Eugen Willhauck als erste Taborbrüder nach China aus. 1932 nahmen die ersten Brüder ihren Dienst in Brasilien auf.

1924/1925

Bau eines neuen Brüderhauses am Marburger Ortenberg (heute: Alten- und Pflegeheim TABOR) und Umzug der 60 Brüder.

1914 – 1918

Die meisten Brüder müssen in den Krieg ziehen. Nach fast 5 Jahren Unterbrechung beginnt im April 1919 wieder ein geordneter Unterricht.

1. Mai 1909

Karl Waldeck tritt als erster Bruder ins „Diakonen- und Brüderhaus TABOR“ ein.

Theologisches Profil

Aus ihrer Entstehungsgeschichte heraus ist die Evangelische Hochschule TABOR sowohl dem reformatorischen Christentum als auch dem deutschen Pietismus als einer Erneuerungsbewegung innerhalb der evangelischen Kirchen verpflichtet. Im Sinne der Reformation bejaht die Evangelische Hochschule TABOR die Verbindung von persönlichem Glauben an die Selbsterschließung Gottes in Jesus Christus und die Wertschätzung von Bildung und Wissenschaft in der Tradition des christlichen Humanismus. Theologisch maßgebend sind damit auch die vier grundlegenden Entscheidungen der Reformation: „Allein Christus, allein aus Gnade, allein durch Glauben, allein die Heilige Schrift.“ Im Sinne des Pietismus sieht sich die Evangelische Hochschule TABOR in der Tradition einer Zusammengehörigkeit von gemeinschaftlicher spiritueller Entwicklung und diakonisch-sozialem Engagement. Diese Zusammengehörigkeit von individuellem Glauben und Bildung, gemeinschaftlicher Spiritualität und Sozialverantwortung durchzieht die Geschichte des Werkes und ist auch für den Ausbau weiterer Bildungs- und Studienangebote von orientierender Qualität. Darin bewährt sich zugleich die Einbindung der Hochschule in die Stiftung Studien- und Lebensgemeinschaft TABOR und die Zugehörigkeit zum Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband. 

Forschung und Lehre an der Evangelischen Hochschule TABOR wollen zugleich wissenschaftlich fundiert und praxisnah sein. Sie orientieren sich am christlichen Menschenbild, wie es für die Einrichtung von ihrer Geschichte her verpflichtend ist. Grundlegende Bedeutung haben daher der Respekt vor der unverfügbaren Würde eines jeden Menschen; die Ermöglichung und Begleitung von Bildungs- und Entwicklungschancen; die Förderung von Austausch und Zusammenarbeit über die Grenzen von Sprache, Kultur und Geschlecht hinweg; die Orientierung an gesellschaftlichen Bedürfnissen und sozialen Herausforderungen.

 

Aufgrund dieses Profils sind für die Evangelische Hochschule TABOR folgende Werte maßgebend:

  • Eine Verpflichtung gegenüber der Heiligen Schrift als dem Wort Gottes als Maßstab für alle christliche Theologie.
  • Eine christliche Sicht des Menschen als Geschöpf und Ebenbild Gottes und als solches von höchstem Wert.
  • Die Suche nach höchster Qualität zur größeren Ehre Gottes in allen Bereichen von Leben, Lehren und Lernen. Das schließt die Verpflichtung zu wissenschaftlicher Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit ein. 
  • Eine Verpflichtung zur Wertschätzung und Förderung von wissenschaftlicher Forschung mit dem Ziel der Vermittlung anwendungsorientierter Forschungsbeiträge für den wissenschaftlichen Diskurs.
  • Eine Verpflichtung zu einer Wissenschaftskultur, die in einer Haltung des Respekts den Dialog über Sinn- und Wertfragen im Horizont gegenwärtiger Herausforderungen sucht, im Vertrauen auf die lebensfördernden Ressourcen der christlichen Glaubenstradition.

Für die Lernenden und Lehrenden an der Evangelischen Hochschule TABOR ergeben sich daraus als allgemeine Leitlinien:

  • Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, christliche Wert- und Glaubensüberlieferungen, unterschiedliche Wissenschaftstraditionen und die eigene soziale, geistige und spirituelle Entwicklung so zu verbinden und zu integrieren, dass sie ihre berufliche Tätigkeit kompetent und reflektiert ausführen können. 
  • Die Lehrenden sollen in einer Atmosphäre der Offenheit, des gegenseitigen Respekts und der gegenseitigen Unterstützung arbeiten und für die Studierenden Partner und Vorbild in Leben und Lehre sein. 

Entsprechend ihrem spezifischen Auftrag vermittelt die Evangelische Hochschule TABOR durch anwendungsbezogene Lehre eine auf den Kenntnissen der Forschung beruhende Aus- und Weiterbildung. Diese umfasst insbesondere die fachlich berufsorientierte Qualifikation und die Befähigung zur fundierten kritischen Reflexion theologischer und gesellschaftlicher Zusammenhänge.

Angesichts vieler Veränderungen in Wissenschaft, Gesellschaft und Kirche gehört es zu den ständigen Aufgaben der Evangelischen Hochschule TABOR, die sich daraus ergebenden Entwicklungen in der Berufswelt ihrer Absolventinnen und Absolventen aufmerksam zu beobachten, damit Inhalte und Formen der Studiengänge kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt werden können.

 

Eine Erklärung zum Schriftverständnis findet sich links im Downloadbereich.

Träger

Stiftung Studien- und Lebensgemeinschaft TABOR

Träger der Evangelischen Hochschule TABOR ist die Stiftung Studien- und Lebensgemeinschaft TABOR. Die Stiftung ist der organisatorische Zusammenschluss der Studien- und Lebensgemeinschaft TABOR, der Frauen und Männer angehören, die ihr Studium an der Evangelischen Hochschule TABOR  absolviert haben. Derzeit gehören ca. 1.100 Personen zur Lebensgemeinschaft.

Nach dem Studium arbeiten sie hauptamtlich in verschiedenen Bereichen von Kirche und Diakonie im In- und Ausland. Die Lebensgemeinschaft äußert sich in einer dauerhaften Verbundenheit der Absolventinnen und Absolventen untereinander und mit der Hochschule.

Die Stiftung hat ihren Sitz in Marburg, ist Trägerin weiterer diakonischer Einrichtungen. Sie gehört zum Netzwerk des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes (DGD) und zum Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband.

 

Anerkennung / Akkreditierungen

Die Evangelische Hochschule TABOR wurde 2009 erstmals vom Wissenschaftsrat akkreditiert, 2014 und 2019 turnusgemäß reakkreditiert. Die Evangelische Hochschule TABOR wurde 2009 vom Land Hessen erstmals als private Hochschule anerkannt, am 2. Dezember 2019 wurde ihr die Eigenschaft einer staatlich anerkannten Hochschule ohne Befristung verliehen.

Die Studiengänge der Evangelischen Hochschule TABOR werden über AQAS e.V. akkreditiert.

Den Akkreditierungsbericht sowie die Kurzberichte zu den einzelnen Studiengängen finden Sie in der linken Spalte (ganz oben) zum Download.

Seit 2009 ist die Evangelische Hochschule TABOR außerdem selbst Mitglied bei AQAS e.V.

Seit seiner Gründung am 7. Mai 2019 ist die Evangelische Hochschule TABOR Teil des „Gnadauer Bündnisses für theologische Ausbildung und hauptamtlichen geistlichen Dienst in der Gemeinschaftsbewegung“, kurz „Gnadauer Bündnis“. Das Gnadauer Bündnis setzt qualitative Standards für Ausbildung und hauptamtliche Beschäftigung im Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband.

Gremien

1. Hochschulleitung

Die Evangelische Hochschule TABOR wird vom Rektorat geleitet, das von Kanzler, Rektor und Prorektor gebildet wird. Aufgaben des Rektors sind in erster Linie die wissenschaftliche Leitung der Hochschule und ihre Vertretung nach außen. In einem Teil seiner Aufgaben wird er im Rahmen einer einvernehmlichen Arbeitsteilung durch den Prorektor vertreten, der in diesem Fall alle dem Rektor zustehenden Befugnisse ausübt. Im Falle der Verhinderung vertreten Rektor und Prorektor sich gegenseitig.

Rektor ist Prof. Dr. Norbert Schmidt, vorher bereits seit 1996 Direktor des Theologischen Seminars TABOR. Prorektor ist Prof. Dr. Frank Lüdke. Die Stelle des Kanzlers ist vakant.

 

2. Senat

Der Senat besteht aus neun gewählten Mitgliedern, welche die vier Mitgliedergruppen, Professorinnen und Professoren, Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertreten. Daneben sind Kanzler, Rektor, Prorektor und Gleichstellungsbeauftragte stimmberechtigte Mitglieder. Forschungs- und Studiendekan haben im Senat Sitz ohne Stimmberechtigung, sofern sie nicht zu den gewählten Mitgliedern gehören. Den Vorsitz des Senats führt der Rektor. Die Amtszeit der Mitglieder dauert zwei Jahre, die Amtszeit der studentischen Mitglieder ein Jahr. Der Senat berät in Angelegenheiten von Forschung, Lehre und Studium, die die gesamte Hochschule betreffen oder von grundsätzlicher Bedeutung sind.

3. Hochschulrat

Der Hochschulrat der Evangelischen Hochschule TABOR begleitet die Hochschule bei ihrer Entwicklung, artikuliert die in der Berufswelt an die Hochschule bestehenden Erwartungen und fördert die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Er berät die Hochschule in Fragen der strategischen Ausrichtung, der Akquise von Fördermitteln, der Optimierung ihrer Binnenstruktur sowie der Kooperation mit anderen Wissenschaftseinrichtungen auf nationaler und internationaler Ebene. Er hat ein Initiativrecht zu grundsätzlichen Angelegenheiten.

Dem Hochschulrat gehören sieben stimmberechtigte Mitglieder an, die durch ihre berufliche und/oder wissenschaftliche Qualifikation für eine solche Aufgabe an der Evangelischen Hochschule TABOR in Frage kommen. Der Rektor und ein Vertreter der Studien- und Lebensgemeinschaft TABOR gehören mit Sitz und ohne Stimmberechtigung zudem dazu. Die Mitglieder des Hochschulrats sind für vier Jahre im Amt.

Kooperationspartner

Weitere Informationen zu unseren Kooperations- und Netzwerkpartner finden Sie hier

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