Orientierung

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Glaube und Erfahrung

Glaube durch Erfahrung? „Das Fühlen muss man nicht ansehen“!

Gott erleben! Darauf kommt es an! Komm und erlebe Gottes Wort! Bei ProChrist oder anderswo, etwa im Gottesdienst, wenn ich spüre, wie Gott mir nahe ist, wenn ich die warmen Anbetungslieder singe und in ihren immer und immer wiederholten Harmonien aufgehen darf.

Gott endlich persönlich erleben – durch eine der vielen Geistesgaben, die uns das Neue Testament verheißt. Weh´ dem, der nicht mindestens in Zungen reden kann!
Gott konkret erfahren im eigenen Leben: durch Gebetserhörung. Habe ich nicht heute eine Parklücke gefunden, als ich in großem Druck war? Und war das nicht eine ganz konkrete Hilfe Gottes?
Gottes Wirken konkret wahrnehmen im Leben anderer: Ist es nicht ein Beweis für Gottes konkretes Eingreifen, dass er Missionar xy wohlbehalten hat zurückkehren lassen? Ist es nicht ein Beweis seiner konkreten Hilfe, dass er mein Kind bewahrt und meine Freundin wieder gesund gemacht hat?

Die Suche nach Gotteserfahrung ist beides:
- einerseits positiv, weil sie damit ernst macht, dass Gott nicht eine rein theoretische Größe im Jenseits unseres Lebens sein will, sondern eine Wirklichkeit, mit der wir rechnen und auf die wir bauen sollen.
- Andererseits schwierig: weil sie Gott oft sehr oberflächlich und wenig überzeugend verortet, ja geradezu meint, ihn dingfest machen zu können.

Tangens Institut

Wie der Name „TANGENS“ assoziieren lässt, geht es um die Berührung von zwei Größen, bei unserem Institut um den Kontakt zwischen Evangelium und sich immer weiter säkularisierender und immer pluraler werdender Lebenswelt. TANGENS ist Dienstleister für Kirchen und Freikirchen, Einrichtungen im christlichen Raum und darüber hinaus. Das Institut arbeitet unter anderem mit dem SINUS- Sozialforschungsinstitut, Heidelberg/ Berlin zusammen und versteht sich als Bindeglied zwischen empirischer Sozialforschung einerseits und christlich-kirchlichen Einrichtungen, die sich zum Ziel setzen, das Evangelium auch in unserer pluralen und hoch ausdifferenzierten Gesellschaft „allem Volk auszurichten“, also alle Menschen zu erreichen.

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