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Ich bin ein Mensch, und nichts Menschliches ist mir fremd

Hebr 4,15

Ich bin ein Mensch, nichts Menschliches ist mir fremd. homo sum, humani nil [nihil] a me alienum puto. Ich bin ein Mensch, nichts Menschliches ist mir fremd, oder: Nichts ist mir fremd, was den Menschen betrifft. Das ist nicht nur in der Antike einer der am häufigsten zitierten Sätze. Er findet sich nicht nur zweimal bei Cicero; sondern auch bei Seneca und Terenz, er wird auf Menandros zurückgeführt und sogar Augustin zugeschrieben. Ich bin ein Mensch, und nichts Menschliches ist mir fremd, das ist auch heute eine der am häufigsten zitierten lateinischen Weisheiten.

Tangens Institut

Wie der Name „TANGENS“ assoziieren lässt, geht es um die Berührung von zwei Größen, bei unserem Institut um den Kontakt zwischen Evangelium und sich immer weiter säkularisierender und immer pluraler werdender Lebenswelt. TANGENS ist Dienstleister für Kirchen und Freikirchen, Einrichtungen im christlichen Raum und darüber hinaus. Das Institut arbeitet unter anderem mit dem SINUS- Sozialforschungsinstitut, Heidelberg/ Berlin zusammen und versteht sich als Bindeglied zwischen empirischer Sozialforschung einerseits und christlich-kirchlichen Einrichtungen, die sich zum Ziel setzen, das Evangelium auch in unserer pluralen und hoch ausdifferenzierten Gesellschaft „allem Volk auszurichten“, also alle Menschen zu erreichen.

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