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Kenotische Partizipation

Philosophisch begriffene Postmoderne

Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich hoffe, daß Sie sich durch die Formulierung meines Themas „Kenotische Partizipation. Philosophisch begriffene Postmoderne als theologische
Herausforderung“ nicht allzu sehr haben schrecken lassen. Ich könnte natürlich auch hingehen und Ihnen eines dieser Armbändchen zeigen, das unsere frommen und engagierten jungen Leute heute so gerne tragen und auf dem sich die Buchstaben finden: „wwJd“, „what would Jesus do?“ Zu Deutsch: Was würde Jesus tun? Was können wir bei Jesus lernen für die Kommunikation des Evangeliums in der Postmoderne? Diese Formulierung ist zwar verständlich, aber sie klingt doch nicht entfernt so akademisch, nicht entfernt so seriös wie „Kenotische Partizipation“

Tangens Institut

Wie der Name „TANGENS“ assoziieren lässt, geht es um die Berührung von zwei Größen, bei unserem Institut um den Kontakt zwischen Evangelium und sich immer weiter säkularisierender und immer pluraler werdender Lebenswelt. TANGENS ist Dienstleister für Kirchen und Freikirchen, Einrichtungen im christlichen Raum und darüber hinaus. Das Institut arbeitet unter anderem mit dem SINUS- Sozialforschungsinstitut, Heidelberg/ Berlin zusammen und versteht sich als Bindeglied zwischen empirischer Sozialforschung einerseits und christlich-kirchlichen Einrichtungen, die sich zum Ziel setzen, das Evangelium auch in unserer pluralen und hoch ausdifferenzierten Gesellschaft „allem Volk auszurichten“, also alle Menschen zu erreichen.

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