Orientierung

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Plädoyer für eine Hermeneutik der Demut

Zum Ansatz einer Schriftlehre, die von der Schrift selbst zu lernen sucht

Wie sieht eine Hermeneutik aus,
• die – dem wissenschaftstheoretischen Basispostulat der Gegenstandsadäquanz entsprechend – von der Bibel her methodisch für den Umgang mit der Bibel, den biblischen Schriften lernt;
• die – theologisch zentral – die Bibel als Wort des lebendigen Gottes von dem Gott her versteht, der durch sie spricht und dessen Offenbarung sie dokumentiert;
• die – geistlich entscheidend – auf Gottes Reden hören kann und will und ihn nicht „bevormundet“?

 

Klaus Haacker, dem Freund und Weggefährten, zum 60. Geburtstag

Tangens Institut

Wie der Name „TANGENS“ assoziieren lässt, geht es um die Berührung von zwei Größen, bei unserem Institut um den Kontakt zwischen Evangelium und sich immer weiter säkularisierender und immer pluraler werdender Lebenswelt. TANGENS ist Dienstleister für Kirchen und Freikirchen, Einrichtungen im christlichen Raum und darüber hinaus. Das Institut arbeitet unter anderem mit dem SINUS- Sozialforschungsinstitut, Heidelberg/ Berlin zusammen und versteht sich als Bindeglied zwischen empirischer Sozialforschung einerseits und christlich-kirchlichen Einrichtungen, die sich zum Ziel setzen, das Evangelium auch in unserer pluralen und hoch ausdifferenzierten Gesellschaft „allem Volk auszurichten“, also alle Menschen zu erreichen.

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