Orientierung

Weiterbildung

Das Modul klärt zunächst die Begriffe „Psychotherapie“ und „Religion“ (einschließlich Spiritualität, Religiosität, Glaube) aus verschiedenen Perspektiven und formuliert die sich ergebenden interdisziplinären Fragestellungen.

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Ausgehend vom Apostolischen Glaubensbekenntnis sollen Grundstrukturen und Grundfragen des christlichen Glaubens erarbeitet werden. Im Zusammenhang des Studiengangs sind dabei insbesondere Fragen wie Schuld und Vergebung, Umgang mit Leid, die Frage nach Sinn bzw. nach dem Bösen sowie der Umgang mit Grundgefühlen des Lebens (Angst, Dankbarkeit, Sehnsucht) relevant.

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Das interdisziplinäre Fallseminar eröffnet die Möglichkeit, praktische therapeutische und seelsorgerliche Tätigkeit mit den Inhalten des Studiums anwendungsorientiert zu verknüpfen und damit zu einer Professionalisierung beizutragen. Wissensbestände, Theorien, Konzepte und Methoden aus dem Begegnungsfeld von „Religion und Psychotherapie“ werden auf reale „Fälle“ bezogen.

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Das Modul führt in Persönlichkeitstheorien und Analyseinstrumente aus dem Bereich der Personalentwicklung ein, deren Anwendung den Studierenden hilft, mit undurchsichtigen oder ungenauen Rollenerwartungen fertig zu werden, zwischen verschiedenen Interessengruppen zu vermitteln und persönliche oder systemische Konflikte zu lösen. Als Mentoren können die Studierenden ihre Mentoranden in Klärungs- und Lösungsprozessen unterstützen.

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Dieses Modul setzt bei Theorie und Praxis solcher neuen Gemeindeformen an, vermittelt Impulse für die eigene Gemeindearbeit und verknüpft beides zugleich mit der weiter gefassten Frage nach dem, was Gemeinde und Kirche systematisch-theologisch ausmacht. Dazu gehört die Diskussion klassischer und neuerer Ekklesiologien.

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Im Vertiefungsmodul Biblische Theologie wird eine biblische Thematik so erarbeitet, dass die in einem vorausgegangen B.A.-Studium erworbenen sprachlichen, exegetischen und theologischen Fähigkeiten angewendet und erweitert werden.

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Das Modul verbindet Lernvermittlung mit Selbsterfahrung. Dazu werden zunächst verschiedene Modellvorstellungen religiöser Entwicklungsverläufe vermittelt. Die von Fowler (1991) herausgearbeiteten Stufen der religiösen Entwicklung stellen hierfür ein erstes Modell zur Verfügung, das Kritik und Weiterentwicklung erfahren hat.

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In seelsorglichen wie therapeutischen Kontexten tauchen zunehmend Themen auf, die sich aus dem Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft, Kultur und religiöser Tradition ergeben.

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Partnerschaftskonflikte sind stärker als andere psychische oder zwischenmenschliche Probleme von den religiösen und (sub-) kulturellen Rahmenbedingungen und den ethischen Standpunkt von Menschen beeinflusst. Das Modul führt zunächst in die Paarpsychologie und Paarberatung ein.

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Dieses Modul stellt wesentliche und prägende Theologien des letzten Jahrhunderts vor und regt zur vertieften Auseinandersetzung an.

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Das Modul leitet zu einer ausgewogenen Sicht des missionswissenschaftlichen Konzepts einer „ganzheitlichen“ oder „integralen Mission“ an.

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In diesem Modul werden vorhandene Kenntnisse in Seelsorge vertieft und erweitert.

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Das Begegnungsfeld von Religion und Psychotherapie ist interessant und hochkomplex, gerade weil dort verschiedene Wissenschaftskulturen (z.B. Theologie als Geisteswissenschaft und Psychologie als Natur-/Sozialwissenschaft) aufeinandertreffen. Für das akademische Studium und den damit verbundenen interdisziplinären Dialog ist es daher unabdingbar, wissenschaftstheoretische Grundlagen dieser Disziplinen zu kennen und über die Grundfertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens zu verfügen

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Das Modul klärt zunächst die Begriffe „Psychotherapie“ und „Religion“ (einschließlich Spiritualität, Religiosität, Glaube) aus verschiedenen Perspektiven und formuliert die sich ergebenden interdisziplinären Fragestellungen. Der Begriff der „Psychotherapie“ wird anhand verschiedener Therapieschulen (Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie, Humanistische Verfahren) und des jeweiligen Verhältnisses zur Religion reflektiert.

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Schlagworte wie Mystik und Spiritualität erfahren gegenwärtig große Aufmerksamkeit – weit über die Grenzen des kirchlichen Christentums hinaus. Vor allem die große Anziehungskraft östlicher Spiritualität macht Mystik zu einem viel diskutierten Thema, nicht zuletzt in therapeutischen und klinischen Zusammenhängen.

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Gesundheit und Krankheit sind Schlüsselthemen aktueller gesellschaftlicher Diskussion. Unverkennbar ist auch ihre Einbettung in weltanschauliche Bilder vom Menschen sowie die unterschiedlichen Beziehungen von religiösen Orientierungen und eigener Gesundheit/Krankheit.

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Gottesdienst und Predigt sind zentral für die evangelische Gemeindepraxis. Ihre gesellschaftliche Kontexte wandeln sich jedoch stetig: Dazu gehören Entkirchlichung, Medialisierung sowie das postmoderne Bedürfnis nach aktiver Teilhabe und authentischer Begegnung. Wie können Gottesdienst und Predigt unter diesen Bedingungen aussehen?

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Das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen wird immer wieder durch Vorurteile, Ängste und Aggressionen bestimmt. In diesem Modul sollen daher vorhandene Grundkenntnisse zum Islam vertieft und eine verallgemeinernde Sichtweise durch verschiedene Islaminterpretationen wie Traditionalismus, islamischer Feminismus, Islamismus, Neosufismus u.a. hinterfragt und differenziert werden.

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In der Geschichte des Christentums sind immer wieder gemeinsame Formen geistlichen Lebens und der Begleitung desselben entwickelt worden. Klassische Übungen der Meditation und Kontemplation wurden lange Zeit im monastischen Kontext gemeinschaftlich eingeübt bzw. etwa in der Form ignatianischer Exerzitien Christen angeboten.

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