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Was heißt „christlicher Glaube“?

Kriterien für einen ebenso notwendigen wie unmöglichen Begriff

Die lehrhafte und unterweisende Glaubensweitergabe ist seit jeher eine Aufgabe der christlichen Kirche gewesen, ganz gleich ob es sich um die „reine Lehre“ der Pastoralbriefe handelt, die zu bewahren ist, oder um das Taufkatechumenat der Alten Kirche, die Katechismen der Reformation, um die vom Pietismus angeregte Konfirmationsunterweisung bzw. heute um Glaubenskurse.
Freilich, was heißt überhaupt „christlicher Glaube“? Kann man das so einfach sagen? Und ist Glaube denn in der suggerierten Weise fassbar, begreifbar und als – definierter bzw. definierbarer – Inhalt weiterzugeben?

Tangens Institut

Wie der Name „TANGENS“ assoziieren lässt, geht es um die Berührung von zwei Größen, bei unserem Institut um den Kontakt zwischen Evangelium und sich immer weiter säkularisierender und immer pluraler werdender Lebenswelt. TANGENS ist Dienstleister für Kirchen und Freikirchen, Einrichtungen im christlichen Raum und darüber hinaus. Das Institut arbeitet unter anderem mit dem SINUS- Sozialforschungsinstitut, Heidelberg/ Berlin zusammen und versteht sich als Bindeglied zwischen empirischer Sozialforschung einerseits und christlich-kirchlichen Einrichtungen, die sich zum Ziel setzen, das Evangelium auch in unserer pluralen und hoch ausdifferenzierten Gesellschaft „allem Volk auszurichten“, also alle Menschen zu erreichen.

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