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Was zeigt die große Weltenuhr?

Weltliche Geschichtsdeutungen:die Angst vor dem Untergang

Seit dem 11. September 2001 und angesichts immer neuer Katastrophen macht sich Angst vor dem Untergang breit. Wie lange dauert es noch, bis alles zusammenbricht? Können wir das Ruder noch einmal herumwerfen; können wir den Katastrophen begegnen, oder ist der Big Bang am Ende der Geschichte nicht unausweichlich? Gibt es Lösungen für die zahlreichen Probleme? Und wenn ja, haben wir noch genug Zeit, zu reagieren? Was zeigt die große Weltenuhr? Wo stehen ihre Zeiger? Die Antworten fallen sehr verschieden aus. Ich nenne kurz die Varianten:

(a) Ist es kurz vor Zwölf? Haben wir „5 vor 12“?

Oder (b) Ist es nicht schon „5 nach 12“? Ist nicht schon alles zu spät?

Oder (c): Hat die Weltenuhr vielleicht überhaupt keine Zeiger, und es gibt keine Zeiger? Keine Zukunft? Keine Perspektive?

Tangens Institut

Wie der Name „TANGENS“ assoziieren lässt, geht es um die Berührung von zwei Größen, bei unserem Institut um den Kontakt zwischen Evangelium und sich immer weiter säkularisierender und immer pluraler werdender Lebenswelt. TANGENS ist Dienstleister für Kirchen und Freikirchen, Einrichtungen im christlichen Raum und darüber hinaus. Das Institut arbeitet unter anderem mit dem SINUS- Sozialforschungsinstitut, Heidelberg/ Berlin zusammen und versteht sich als Bindeglied zwischen empirischer Sozialforschung einerseits und christlich-kirchlichen Einrichtungen, die sich zum Ziel setzen, das Evangelium auch in unserer pluralen und hoch ausdifferenzierten Gesellschaft „allem Volk auszurichten“, also alle Menschen zu erreichen.

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