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Wenn die Bibel nicht mehr spricht

Kleine Pathologie geistlichen Hörens

T1
„Der Mensch kann von Natur aus nicht wollen, dass Gott Gott ist. Vielmehr wollte er, er sei Gott und Gott sei nicht Gott.“

T2
„Denn würde uns Gott nicht durch Trübsale prüfen, dann wär’s unmöglich, daß irgendein Mensch selig würde.
Der Grund dafür ist, daß unsere Natur durch die Schuld der ersten Sünde so tief in sich selbst verkrümmt ist, daß sie nicht nur die köstlichsten Gottesgaben an sich reißt und genießt […], ja auch Gott selbst ‚gebraucht’, um jene Gaben zu erlangen, sondern daß sie’s sogar gar nicht merkt, daß sie so gottwidrig, verkrümmt und verkehrt nach allem, ja sogar auch nach Gott nur um ihrer selbst
willen trachtet. Wie der Prophet sagt (Jer. 17,9): ‚Verkehrt ist des Menschen Herz und unerforschlich, wer kann es ergründen?’, d.h. es ist so verkrümmt in sich, daß kein Mensch, und mag er noch so heilig sein, davon wissen könnte, bliebe er von der Anfechtung verschont.“
 

Tangens Institut

Wie der Name „TANGENS“ assoziieren lässt, geht es um die Berührung von zwei Größen, bei unserem Institut um den Kontakt zwischen Evangelium und sich immer weiter säkularisierender und immer pluraler werdender Lebenswelt. TANGENS ist Dienstleister für Kirchen und Freikirchen, Einrichtungen im christlichen Raum und darüber hinaus. Das Institut arbeitet unter anderem mit dem SINUS- Sozialforschungsinstitut, Heidelberg/ Berlin zusammen und versteht sich als Bindeglied zwischen empirischer Sozialforschung einerseits und christlich-kirchlichen Einrichtungen, die sich zum Ziel setzen, das Evangelium auch in unserer pluralen und hoch ausdifferenzierten Gesellschaft „allem Volk auszurichten“, also alle Menschen zu erreichen.

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