Geistliche Gemeinschaft
Lobpreis, bei dem dir das Herz aufgeht. Persönliche Stille in der kleinen Kapelle. In der lebenswert-Gruppe: Menschen, mit denen du deine Interessen und deinen Glauben teilst. Mitten in der Woche eine Andacht, in der Gott auf vielfältige Weise zu dir spricht. Zeit für sehr persönliche Gespräche über das, was dir Not macht – Gespräche, von denen außer der Person, der du dich anvertraust, niemand etwas erfährt.
Wir wollen dich an der EHT dabei unterstützen, dass du in deiner Beziehung zu Gott wächst, ganz gleich, wo du jetzt stehst. Und ganz gleich, ob du fulltime auf dem Campus oder dual studierst.
Weder frommen Leistungsdruck sollst du dabei erleben, noch das Gefühl, in eine Schablone gepresst zu werden, sondern so ziemlich genau das Gegenteil davon. Ehrlichkeit gegenüber Gott und Menschen ist ein ganz wichtiger eigener Beitrag zu diesem fruchtbaren Prozess, der übrigens sehr viel Freude macht und der von Studierenden aktiv mitgestaltet wird.
Das beste Wachstumsklima ist: Gemeinschaft. Ehrliche, annehmende, wertschätzende Gemeinschaft. Die kannst du an der EHT erleben.
▶︎ Und das auch, wenn du dual studierst. Dann kommen Aspekte des geistlichen Lebens in verschiedenen Online-Treffen zur Sprache, du hast in den Präsenzzeiten Anteil an dieser Gemeinschaft, und wir haben ein offenes Ohr für dich wie für jede und jeden anderen auch. Wir wünschen dir, dass sich auf diese Weise Erfahrungen von Gemeinschaft und geistlichem Leben an deiner Praxisstelle und an der Hochschule gut ergänzen!
Die Studiengemeinschaft an der EHT wird von vier Säulen geistlichen Lebens getragen:
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Wir wollen uns an der EHT begleiten und begleiten lassen. Studierende können sich für fachlichen Rat und mit ihren inhaltlichen Fragen an Professorinnen, Professoren und Dozierende wenden. Begleitung geschieht auch in Gruppenformaten wie Tutorien und den dualen Lerngruppen sowie durch die strukturierte Reflexion von Praktika.
Darüber hinaus werden Studierende ermutigt, sich persönlich begleiten zu lassen. Ihnen wird geholfen zu klären, welche Form von Begleitung sie suchen (Mentoring, Seelsorge, Therapie) und wie sie eine Begleiterin, einen Begleiter finden können. Dabei sollen insbesondere die Möglichkeiten in der jeweils eigenen Gemeinde und Praxisstelle berücksichtigt werden. Darüber hinaus stehen verschiedene Menschen im Umfeld von Tabor digital und im persönlichen Treffen für Mentoring und Seelsorge zur Verfügung.
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Zweierschaften unter Studierenden werden empfohlen als ein konkreter Ausdruck gelebter Gemeinschaft. Diese kleine, verbindliche Form von Gemeinschaft ermöglicht eine ganz besondere Tiefe und Vertrautheit. Gemeinsame Erfahrungen sind ein guter Weg, im Glauben zu wachsen. Die frühe Christenheit kannte das Motto: „Ich halte, weil ich gehalten werde“ (teneo teneor).
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Die lebenswert-Gruppen sind kleine Gemeinschaften, in denen geistliches Leben verbindlich gelebt wird. Studierende in einem Präsenzstudiengang entscheiden sich jeweils für ein Studienjahr, zu welcher Gruppe sie gehören möchten. Die Gruppen werden von den Studierenden initiiert und geleitet. Sie spiegeln unsere Vielfalt wider und geben Raum für unterschiedliche Akzente, wie zum Beispiel: persönliches Wachstum im Glauben, segensvolles Wirken hinein in die Stadt, ganzheitlich gelebtes Christsein.
Studierende in einem dualen Studiengang integrieren Formen gemeinsamen geistlichen Lebens als „lebenswert-Zeiten“ in ihren regelmäßigen Lerngruppen und können sich darüber hinaus in unterschiedlichen Gruppen zusammenfinden.
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Zentral ist für uns als Studiengemeinschaft im Präsenzstudium und in den Präsenzzeiten die Hochschulandacht, die wöchentlich stattfindet. Darüber hinaus gestalten wir als Studiengemeinschaft Gottesdienste, thematische Abende, einen jährlichen Tag der Besinnung und manches mehr.
Die Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor bereichert dies mit weiteren Feiern und Veranstaltungen, zu denen die Studierenden und Mitarbeitenden der EHT herzlich eingeladen sind.